Die USK

Die „Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle“, oder kurz „USK“, erteilt in Deutschland die für den Verkauf verbindlichen Altersfreigaben für Videospiele und ist somit das Gegenstück der „Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft“, oder kurz „FSK“. Aufgrund der Tatsache, dass die USK mit seinen Prüfergremien darüber entscheiden kann, ob ein Spiel problemlos in Deutschland erscheinen kann oder nicht, zieht sie regelmäßig den Unmut der deutschen Spieler auf sich.

Allgemeine Informationen

Um verstehen zu können, wie die USK tätig ist, ist es nötig, zunächst einen groben Überblick darüber zu bekommen, weshalb es die USK gibt und was genau sie tut und was sie nicht tut. Wir schauen außerdem, in welchen Fällen die USK eine Freigabe ablehnen kann.

Bedeutung der USK-Freigabe

Spiele können auch ohne eine Freigabe der USK in Deutschland veröffentlicht werden. Dies bringt allerdings einige Risiken mit sich, sodass eine Freigabe der USK, trotz der nicht außer Acht zu lassenden Kosten, die damit einhergehen, durchaus ratsam sein kann.

Welche Freigaben gibt es?

Es gibt eine gute Hand voll Freigaben, aus denen die USK wählen kann, und jede davon setzt für für den Handel ein neues Maß an Achtsamkeit voraus. Besonders interessant sieht es bei SPIO/JK-Freigaben aus, auf die die Filmwirtschaft zurückgreifen kann.

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