Am 13. Oktober 2014 erschien mit The Evil Within ein Horrorspiel aus der federführenden Hand Shinji Mikamis, einem Mann, der bereits an sehr beliebten Spielereihen wie Devil May Cry oder Resident Evil als Executive Producer bzw. Creative Director beteiligt war. Genau drei Jahre später, passenderweise an einem Freitag dem 13., erscheint mit The Evil Within 2 der nächste Ableger der Serie, der seine Spieler abermals in eine Welt voller Angst und Schrecken versetzen soll.

 

The Evil Within 2 | Ohne Jugendfreigabe | Gamesplanet Amazon


Über das Spiel: Mit The Evil Within 2 erschafft Genre-Genie Shinji Mikami einen weiteren Meilenstein des Survival Horrors. Detective Sebastian Castellanos glaubt, alles verloren zu haben. Doch als er die Chance erhält, seine totgeglaubte Tochter zu retten, steigt er erneut in die albtraumhafte Welt des STEM, die mit grausamer Präzision seinen Verstand herausfordern wird. Stelle dich ihr mit einem Arsenal aus Waffen und Fallen oder schleiche durch die Schatten, um zu überleben.

Hinweis: Nachdem der Vorgänger in Japan nur zensiert erschien und im Nachhinein einen offiziellen Uncut-Patch erhielt, der die ursprünglichen Zensuren rückgängig machte, bleibt offen, ob für The Evil Within 2 ähnliche Maßnahmen für den Japanischen Markt nötig sein werden. Optisch als auch inhaltlich scheinen sich die beiden Titel, sofern man dies aus den aktuellen Trailern zu The Evil Within 2 entnehmen kann, jedenfalls wenig voneinander zu unterscheiden.

 

Wie ein heute veröffentlichter Trailer verrät, erscheint das Spiel hierzulande allem Anschein nach zu „100% UNCUT“ und erhielt „keine Jugendfreigabe“ durch die USK. Eine offizielle Listung in der Datenbank der USK steht unterdessen noch aus.

 

 

Es ist interessant zu beobachten, dass die ohne jeden Zweifel ziemlich menschenähnlichen Wesen, denen man sich in The Evil Within stellen muss, zunehmend an Zombies erinnern und es offenbar dennoch erfolgreich durch die USK-Prüfung geschafft haben. Genau jene Zombies sind es, die in Titeln wie Dead Island und Dying Light unter anderem dazu geführt haben, dass die Entwickler und Publisher eine USK-Prüfung gar nicht erst in Angriff nahmen, da sie davon ausgehen, aufgrund der rechtlichen Situation rund um § 131 StGB ohnehin keine realistischen Chancen auf eine Freigabe zu erhalten.

 

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